Unsere Reise nach Südafrika

Südafrika haben wir innerhalb eines Jahres gleich zweimal besucht – einmal Ende Mai/Anfang Juni und dann noch einmal Ende August/Anfang September. Obwohl wir mit gewissen Sicherheitsbedenken in das Land gereist sind, ist uns letztlich nichts Schlimmes passiert, und wir konnten dieses südlichste Land Afrikas in vollen Zügen genießen. Beide Reisen ließen wir von einer Reiseagentur planen, sodass wir jedes Mal ein perfekt zusammengestelltes Programm mit allem Wichtigen und Interessanten hatten. In Südafrika fällt es schwer zu entscheiden, was man zuerst sehen möchte – vom Safari-Erlebnis über die wilde Küste zweier Ozeane bis hin zur modernen Schönheit der Städte. Hier ist einfach alles wunderschön.

Unsere Reise nach Südafrika

In Südafrika herrscht Linksverkehr, und grundsätzlich fährt hier jeder selbst. Es ist nicht wie in Uganda, Tansania oder Kenia, wo man während der gesamten Reise von einem Fahrer begleitet wird – hier ist es eher wie beispielsweise in Namibia: Man reist auf eigene Faust. Am Anfang ist der Linksverkehr etwas abenteuerlich, besonders direkt nach der Ankunft, aber man gewöhnt sich relativ schnell daran. Der große Vorteil ist die völlige Freiheit und die Kontrolle über die eigene Zeit. Aus Sicherheitsgründen wird davon abgeraten, nach Einbruch der Dunkelheit zu fahren. Einheimische Fahrer fahren häufig ohne Licht, manche stehen unter Alkoholeinfluss, und die Straßen sind stellenweise in sehr schlechtem Zustand. Nachtfahrten sind daher ziemlich riskant. Auch tagsüber muss man aufmerksam bleiben – in kleineren Städten überqueren Menschen oft die Straße, ohne auf den Verkehr zu achten. Leider wurden wir sogar Zeugen eines tödlichen Unfalls zwischen einem Fußgänger und einem Auto.

Weitere Informationen zu unserer Reise finden Sie unter Südafrika - Afrika mit vielen Gesichtern