Unsere Reise nach Nepal
Unsere Aprilreise nach Nepal war von Anfang an unglaublich vielfältig. In knapp zwei Wochen bereisten wir Kathmandu und seine Umgebung, stiegen hinauf in den Himalaya, erlebten Ausblicke auf den Everest und die Annapurna, besuchten historische Städte, buddhistische und hinduistische Pilgerstätten, gelangten bis in den subtropischen Dschungel von Chitwan und genossen am Ende noch einen ruhigen Abschluss im Gokarna Forest Resort bei Kathmandu. Schon der Reiseplan der Agentur ließ erahnen, wie unglaublich abwechslungsreich Nepal ist.

Das ganze Abenteuer begann in Kathmandu, der Hauptstadt, die in einem Tal auf rund 1.300 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Nach der Ankunft machten wir uns auf den Weg in die Stadt und stießen gleich auf ein Neujahrsfest. So begannen wir langsam, uns auf die nepalesische Atmosphäre einzustimmen – eine Mischung aus Chaos, Farben, Staub, dem Duft von Weihrauch und ständiger Bewegung. Obwohl die Kinder im Flugzeug nur vier Stunden geschlafen hatten, waren sie überraschend munter, sodass wir den ersten Tag viel besser überstanden, als wir erwartet hatten.Kathmandu wirkte auf uns wie eine Stadt der Kontraste. Enge Gassen, Lärm, Verkehr, Tempel, Märkte und uralte Bauwerke vermischen sich hier zu einem Bild, das manchmal chaotisch, zugleich aber faszinierend ist. Zu den bedeutendsten Orten der Stadt zählen der Durbar Square, die Stupa von Boudhanath, Swayambhunath – der berühmte Affentempel – sowie die Tempelanlage Pashupatinath. Und genau so war Nepal von den ersten Stunden an: lebendig, laut, spirituell und völlig anders.
Weitere Informationen zu unserer Reise finden Sie unter Nepal – Ein Land unter dem Dach der Welt
