Spitzbergen – Ein Juwel im Herzen der Arktis

Zwischen den kalten Gewässern der Arktis im nordöstlichen Teil des Atlantiks liegt das Archipel Spitzbergen, auf Norwegisch auch Svalbard genannt, mit seiner Hauptstadt Longyearbyen. Dieses abgelegene Inselreich, das unter norwegischer Souveränität steht, zählt zu den beeindruckendsten und zugleich rauesten Regionen der Erde. Mit seiner einzigartigen Natur und seinem besonderen Klima zieht Spitzbergen Abenteurer, Forscher und Naturliebhaber aus aller Welt in seinen Bann.

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Interessantes über Spitzbergen

Niemandsland

Auf Spitzbergen leben rund 3.000 Einwohner. Die Norweger stellen zwar die größte Bevölkerungsgruppe, insgesamt setzt sich die Bevölkerung jedoch aus bis zu 55 verschiedenen Nationalitäten zusammen. Die wichtigsten Sprachen sind Norwegisch und Englisch. Auf den Inseln befinden sich außerdem die beiden russischen Siedlungen Barentsburg und Pyramiden, wobei Letztere seit 1998 nahezu verlassen ist. Obwohl Spitzbergen unter norwegischer Verwaltung steht, gehört das Archipel keinem Staat. Da es sich gewissermaßen um ein „Niemandsland“ handelt, kann man dort auch nicht geboren werden, um eine spitzbergische Staatsbürgerschaft zu erwerben. Schwangere Frauen reisen zur Entbindung nach Norwegen oder Russland und kehren anschließend mit ihren Kindern zurück. Ähnliches gilt für Todesfälle, allerdings aus einem ganz anderen Grund. Die Kapazität des Friedhofs war bereits vor mehr als 70 Jahren erschöpft. Zudem zersetzen sich die Körper aufgrund der niedrigen Temperaturen im Boden nicht. Hinzu kommt die aktuelle globale Erwärmung, durch die der Permafrost langsam auftaut und alte Gräber sowie Särge allmählich wieder an die Oberfläche gelangen, was zunehmend zu einem Problem für die Einwohner wird. Da sich der Friedhof an einem Hang oberhalb der Stadt befindet, besteht sogar die Gefahr, dass ein aus dem Grab gedrückter Sarg mit einem noch immer gefrorenen Verstorbenen bis auf die Straße hinabrutschen könnte.

Das Königreich der Eisbären

Nicht umsonst wird Spitzbergen als das Königreich der Eisbären bezeichnet. Diese wunderschönen und leider heute stark bedrohten Tiere bewegen sich auf dem gesamten Archipel. Bei einer Begegnung zwischen Mensch und Eisbär in der Wildnis kann es durchaus zu Problemen kommen. Es ist keine Seltenheit, dass ein hungriger Bär auch in bewohnte Gebiete vordringt. Am gefährlichsten ist eine Begegnung nach dem Winter, denn dann sind die Tiere hungrig und entsprechend besonders aggressiv. Außerhalb der Ortschaften besteht daher die Pflicht, ein Gewehr mitzuführen. Sollte man einem Eisbären begegnen, ist der Einsatz der Waffe jedoch nur die letzte und äußerste Lösung, denn die Tötung eines Eisbären muss ausführlich erklärt und begründet werden. Andernfalls drohen erhebliche Konsequenzen. Nahezu jeder Einwohner besitzt hier eine Waffe. Deshalb findet man an Geschäften, Restaurants und öffentlichen Einrichtungen auch entsprechende Hinweise, dass das Betreten mit einem Gewehr nicht gestattet ist. Im Winter, wenn die Wahrscheinlichkeit am größten ist, dass ein Eisbär die Siedlung besucht, lassen die Bewohner ihre Autos unverschlossen. Wissen Sie warum? Sie sind auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule, es ist den ganzen Tag dunkel, und plötzlich steht ein Eisbär vor Ihnen. Wo würden Sie sich als Erstes verstecken? Natürlich im Auto. In diesem Moment spielt es keine Rolle, ob es Ihr eigenes oder ein fremdes Fahrzeug ist. Kommen wir noch einmal auf die Dunkelheit zurück. Spitzbergen liegt nördlich des Polarkreises, weshalb sich hier Polarnacht und Polartag abwechseln. Das bedeutet, dass auf den Inseln vier Monate lang durchgehend Tageslicht herrscht, vier Monate lang Dunkelheit und dazwischen nur eine kurze Übergangszeit liegt. Während dieser Zeit verkürzt oder verlängert sich die Helligkeit täglich um etwa 20 Minuten.

Das (un)gewöhnliche Leben in Longyearbyen

Die Häuser auf Spitzbergen werden auf Permafrostboden gebaut. Das bedeutet, dass sie keine Fundamente im Boden haben können, da dieser bis in eine Tiefe von 10 bis 40 Metern dauerhaft gefroren ist. Stattdessen stehen die Gebäude auf Holz- oder Metallkonstruktionen, die mehrere Dezimeter bis etwa einen Meter über dem Boden errichtet werden. Im Sommer fließen zudem Schmelzwasserbäche von den umliegenden Hängen unter den Häusern hindurch.

Die Häuser sind überwiegend bunt gestrichen, um die Eintönigkeit der Landschaft etwas aufzulockern. Gärten oder Zäune sucht man jedoch vergeblich. Doch was macht man, wenn man einen Hund besitzt? Die Einwohner haben dafür eine besondere Lösung gefunden. Am Rand der Stadt entstand eine Art Hundesiedlung. Man kann sie sich als eingezäuntes Gelände mit Dutzenden von Hundezwingern vorstellen, die nebeneinander und teilweise übereinander angeordnet sind. Die Besitzer holen ihre Hunde dort jederzeit ab, gehen mit ihnen spazieren, verbringen Zeit mit ihnen und bringen sie am Abend wieder zurück. Sicherlich ist dies weder für die Halter noch für die Hunde die ideale Lösung, doch so funktioniert es dort.

Diese Hundesiedlung hat allerdings einen strategischen Vorteil für die Vögel. Da es auf Spitzbergen keine Bäume gibt, müssen die Vögel ihre Nester am Boden im Gras bauen. Dadurch werden sie und ihre Eier zu einer leichten Beute für ein weiteres Raubtier der Region – den Polarfuchs. Doch wo wagt sich der Fuchs trotz dieser verlockenden Beute nur ungern hin? Genau dorthin, wo Tag und Nacht das Bellen von Dutzenden oder sogar Hunderten von Hunden zu hören ist. Deshalb brüten viele Vögel bevorzugt auf den Wiesen direkt neben ihren vierbeinigen Nachbarn.

Da wir uns weit im Norden befinden, werden hier vor allem größere Hunderassen gehalten. Außerdem gibt es zahlreiche Husky-Farmen, auf denen Hundeschlittenfahrten angeboten werden. Dort werden hauptsächlich Alaskan Huskys gezüchtet, da sie als intelligenter und arbeitsfreudiger gelten als die bekannteren Siberian Huskys. Und wie erkennt man einen Alaskan Husky? Das ist gar nicht so einfach. Für Laien sehen sie oft ganz unterschiedlich aus. Sie unterscheiden sich in Größe, Körperbau und Fellfarbe – jeder Hund ist ein echtes Unikat.

Diese Hunde benötigen tägliches Training. Im Winter ziehen sie Schlitten, im Sommer Wagen auf Rädern. Kälte lieben sie, doch warme Sommertage mit Temperaturen um die 20 Grad mögen sie überhaupt nicht, da sie sich bei der Arbeit schnell überhitzen.

Mit etwa acht Jahren gehen diese treuen Begleiter in den Ruhestand. Danach können sie adoptiert werden – sogar aus dem Ausland. Einige von ihnen trifft man auch in der Hundecafé Cafe Huskies Svalbard in Longyearbyen. Dort leben mehrere freundliche Rentnerhunde, die sich gerne streicheln lassen – vorausgesetzt, sie haben gerade Lust dazu.

Wer ein Restaurant, Café oder Museum besucht, sollte sich darauf einstellen, dass es vielerorts üblich ist, die Schuhe am Eingang auszuziehen. Es gibt jedoch auch Orte, an denen dies nicht erforderlich ist oder an denen Schuhüberzieher zur Verfügung gestellt werden.

Und wenn wir schon bei Haustieren sind – wie sieht es eigentlich mit Katzen aus? Wer auf Spitzbergen lebt und eine Katze halten möchte, kann diesen Gedanken gleich wieder verwerfen. Katzen sind dort verboten. Der Grund dafür ist ihre ausgeprägte Leidenschaft für die Vogeljagd, und die Vogelwelt der Inseln steht unter besonderem Schutz.

Unsere Reise nach Spitzbergen

Reisedauer: 9 Nächte – August 2022 (Kinder: 6 und 7 Jahre)

Unterkunft:
Funken Lodge – Longyearbyen (5 Nächte)
MS Nordstjernen – Schiffsreise bis zum 80. nördlichen Breitengrad (4 Nächte)

Restaurants:
Funken Lodge Hotel
Restaurant Kroa
Restaurant Stationen
Cafe Huskies Svalbard
Schiff MS Nordstjernen

Dieses Abenteuer begann ganz gemütlich zu Hause vor dem Computer mit sorgfältiger Vorbereitung und Planung. Es galt, Flüge und Unterkünfte zu organisieren und natürlich auch zu überlegen, was wir vor Ort unternehmen wollten.

Spitzbergen – Ein Juwel im Herzen der Arktis

Vier Tage verbrachten wir an Land und probierten alles aus, was Spitzbergen zu bieten hat. Papa machte eine Quad-Tour – Kinder durften dort nicht einmal als Beifahrer mitfahren. Währenddessen erkundeten wir anderen die Stadt. Gemeinsam besuchten wir anschließend das Svalbard Museum, tranken Kaffee im Café Huskies mit seinen freundlichen und wunderschönen Huskys und unternahmen eine Bootstour zur Beobachtung von Walen und Seevögeln. Das größte Abenteuer stand uns jedoch noch bevor: eine Fahrt mit dem Hundeschlitten.

Als wir auf der Huskyfarm ankamen, waren wir überzeugt, genau zu wissen, was uns erwartet. Schließlich waren wir schon einige Male mit Hundeschlitten unterwegs gewesen. Doch dann erklärte uns die Farmbesitzerin: „Ihr werdet selbst fahren.“ Sie teilte uns in Zweierteams ein und zeigte uns, wie man ein eigenes Gespann zusammenstellt. Jeder bekam sechs Hunde.

Zwischen Dutzenden bellender und vor Vorfreude kaum zu bändigender Tiere suchten wir unsere Hunde heraus, lösten sie von ihren Ketten und spannten sie vor den Schlitten. Die Hunde sprangen vor Begeisterung in die Luft, die anderen feuerten sie lautstark an – überall herrschten Lärm, Energie und ein wenig Chaos. Und plötzlich standen wir mit unserem eigenen Gespann da und warteten auf das Startsignal.

Bremsen lösen – und los ging es. Das Fahren selbst war überraschend einfach. Die Hunde wussten genau, was sie zu tun hatten, und die Besitzerin fuhr voraus und führte die Gruppe an. Wichtig war lediglich, bei jedem Halt die Bremse fest zu betätigen, sonst wäre das Gespann sofort allein weitergelaufen. Einmal gerieten die Hunde eines anderen Teams in Streit – und innerhalb weniger Sekunden wollten alle anderen ebenfalls mitmachen. In diesem Moment hingen wir mit unserem ganzen Körpergewicht auf der Bremse. Sechs Hunde entwickeln eine enorme Zugkraft und ziehen einen mühelos mit sich. Es war ein echter Adrenalinkick, doch am Ende ging alles gut aus. Vor allem aber war es ein Erlebnis, an das wir uns noch lange erinnern werden.

Da es auf Spitzbergen außerhalb von Longyearbyen keine Straßen gibt, mussten wir uns überlegen, wie wir auch die entlegeneren Regionen kennenlernen könnten. Unsere Wahl fiel auf ein Schiff. Hurtigruten bietet eine viertägige Reise auf dem historischen Postschiff Nordstjernen aus dem Jahr 1920 an – von Longyearbyen bis zur Insel Moffen nördlich des 80. Breitengrades und wieder zurück.

Nach dem Check-in im Hafen trugen wir unser Gepäck in die Kabinen. Diese bestanden aus kleinen Zweibettkabinen mit einem runden Bullauge knapp über der Wasserlinie. Kein Balkon, kaum zusätzlicher Platz – man fühlte sich wie auf einer Zeitreise in vergangene Jahrzehnte. Trotzdem hatte das Schiff einen ganz besonderen Charme. Dass jede Kabine sogar über ein eigenes Bad verfügte, empfanden wir bereits als Luxus.

Nach dem Auslaufen folgte die obligatorische Sicherheitseinweisung, anschließend konnte jeder das Schiff auf seine Weise genießen. Morgens gab es ein Frühstücksbuffet, mittags und abends wurden Menüs mit zwei bis drei Wahlmöglichkeiten serviert.

Die erste Nacht war überraschend anstrengend. Obwohl das Schiff nahezu ohne Wellengang unterwegs war, fiel das Schlafen schwer. Am nächsten Morgen betraten wir das Außendeck und wurden mit einem traumhaften Anblick belohnt: Ein Fjord, frisch verschneit, Sonnenstrahlen zwischen den Wolken und ringsum Berge mit einer weißen Schneeschicht. Der Winter kündigte sich bereits an.

Jeden Tag standen zwei Anlandungen auf dem Programm. Das Schiff ankerte vor der Küste, wir stiegen über Leitern in kleine Boote und fuhren an Land. Rettungswesten mussten wir ständig tragen, damit im Falle einer schnellen Evakuierung – etwa bei einer Begegnung mit einem Eisbären – keine Zeit verloren ging.

Die Ausflüge waren stark vom Wetter abhängig. Das Schiff vor uns hatte weniger Glück: Sieben Meter hohe Wellen, Seekrankheit an Bord, nur zwei Anlandungen und kein einziger Eisbär. Wir dagegen hatten perfektes Wetter – ruhige See, Sonnenschein, gelegentlich leichter Schneefall – und vier Eisbären.

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns ein Abendessen, das plötzlich durch eine Durchsage von der Brücke unterbrochen wurde: „An der Küste befindet sich eine Eisbärin mit ihrem Jungen.“ Innerhalb weniger Sekunden ließ jeder sein Besteck liegen und eilte an Deck. Die Tiere ohne Fernglas, nur wenige Hundert Meter entfernt zu sehen, war genau der Moment, auf den wir so lange gehofft hatten. Die Gänsehaut war garantiert.

An einem anderen Tag ankerten wir vor einer kleinen Insel mit einer Walrosskolonie. Wir mussten uns leise und respektvoll verhalten. Die Tiere lagen dicht an dicht übereinander. Bewegte sich eines ungeschickt, begann sofort ein lautes Grummeln und Gerangel. Und der Geruch war unverkennbar. Trotzdem war die Beobachtung faszinierend.

Weitere Anlandungen führten uns durch beeindruckende Landschaften, zu alten Bergwerken und historischen Stätten. Der Höhepunkt der Reise war jedoch das Überschreiten des 80. Breitengrades. Als die Nordstjernen die Insel Moffen umrundete, versammelten sich alle Passagiere an Deck. Mit einem Glas Sekt in der Hand genossen wir das besondere Gefühl, dem Nordpol so nahe zu sein.

Die letzte Station war Ny-Ålesund, die nördlichste dauerhaft bewohnte Siedlung der Welt mit eigenem Postamt. Wir warfen Postkarten in den Briefkasten, spazierten durch den kleinen Ort und machten uns anschließend auf den Rückweg nach Longyearbyen.

Am nächsten Morgen liefen wir wieder im Hafen ein. Nach einigen freien Stunden und einem letzten Besuch im Café Huskies ging es weiter zum Flughafen und von dort nach Tromsø. Mit einem Gedanken im Kopf: Eines Tages müssen wir unbedingt zurückkehren.

Unsere Tipps

Was man besuchen sollte: Hundefreunde sollten unbedingt eine Huskyfarm und das Hundecafé besuchen. Wer Eisbären sehen möchte, für den lohnt sich eine Schiffsreise. Je länger die Fahrt dauert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, einen der weißen Riesen in freier Wildbahn zu entdecken.

Einschränkungen für Kinder: Abgesehen von Quad-Touren sind wir auf keine besonderen Einschränkungen gestoßen. Man sollte lediglich im Voraus wissen, welches Wetter einen erwartet, denn selbst im Sommer kann es auf Spitzbergen recht kalt sein. Auf Schiffen weht zudem oft ein kräftiger Wind, daher ist passende Kleidung besonders wichtig.In Longyearbyen lässt es sich mit Kindern sehr gut zu Fuß unterwegs sein. Die Stadt ist klein, sodass praktisch alles bequem erreichbar ist. Außerhalb der Ortschaften sollte man sich jedoch möglichst nur in Begleitung aufhalten, da die Begleitpersonen bewaffnet sind und für die Sicherheit sorgen.Im Sommer ist es rund um die Uhr hell. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit man durch die Straßen geht, es ist immer ausreichend Licht vorhanden. Hotels und Unterkünfte sind deshalb mit Verdunkelungsvorhängen ausgestattet. Vergessen Sie nicht, diese vor dem Schlafengehen zu schließen. Bei uns war es jedenfalls immer so, dass wir während der Zeit der Mitternachtssonne zwei bis drei Stunden später ins Bett gingen als gewöhnlich.

Tipps zum Essen: In den Restaurants werden sowohl typisch norwegische als auch internationale Gerichte serviert. Auch wenn die Auswahl an Restaurants nicht besonders groß ist, kann man hier ausgezeichnet essen.Unser persönlicher Favorit ist der norwegische Skagen Toast – Garnelen in Mayonnaise, verfeinert mit Zitrone und manchmal auch Dill, serviert auf Blattsalat und gekrönt von einem Ei. Je nach Restaurant wird das Gericht entweder in einer Schale oder auf Toast serviert.Unbedingt probieren sollten Sie außerdem eine Lachs- oder Fischsuppe, die zu den klassischen Spezialitäten der norwegischen Küche gehört.Und welche Restaurants können wir empfehlen? Leider haben wir nicht sehr viele ausprobiert, aber am besten geschmeckt hat es uns im Restaurant Stationen.

Es lässt sich kaum in Worte fassen, wie einzigartig Spitzbergen ist. Dieses außergewöhnliche Stück Erde verzaubert mit seiner wilden Schönheit. Gewaltige Gletscher, geheimnisvolle Fjorde und die beeindruckende Vielfalt der arktischen Tier- und Pflanzenwelt hinterlassen bei Besuchern einen bleibenden Eindruck.

Doch Spitzbergen ist weit mehr als nur eine spektakuläre Naturlandschaft. Die Inseln stehen auch für den Mut und die Entschlossenheit der Menschen, die sich den extremen Lebensbedingungen der Arktis angepasst haben. Sie erinnern uns daran, dass selbst in den unwirtlichsten Regionen der Welt Schönheit, Stärke und Inspiration zu finden sind.

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